Josh Groos

Vita

 

Die Kunst in all ihren Facetten ist Josh Groos Leidenschaft, schon seit seiner frühester Kindheit. Angetrieben von einer unbändigen Lebenslust verbunden mit einer unstillbaren Neugier für die Welt und die Menschen mit deren Suche nach existentiellen Antworten, arbeitet Josh Groos in vielen unterschiedlichen künstlerischen Medien.

Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Industrie und der Werbung, absolvierte er sein Magisterstudium in Kunstpädagogik, Kunsttherapie, Musikwissenschaft und Philosophie.

Neben eigenen Einzel- und Gruppenausstellungen leitet Josh Groos die Künstlergruppe einer Behinderteneinrichtung, mit der er an Ausstellungen teilnimmt.

 

Sein Malstil

 

Josh Groos arbeitet am liebsten multimedial. Auf verschiedenste Art und Weise kombiniert er analoge und digitale Medien. Dabei steht am Ende des Prozesses oft ein Digitaldruck.

 

Ob Zeichnung, abstrakte Malerei, digitale Graphik, Fotographie, Videoinstallation oder interaktive Plastiken – die formale Ebene ist genauso facettenreich wie die inhaltliche Ebene. Die Bandbreite seiner Werke reicht von kunterbunten Kinderbildern, in denen sich oft versteckte Bezüge zur Kunstgeschichte oder zu existentiellen Themen verbergen, bis zu düsteren Selbstportraits oder konstruktivistischen Elementen.

 

Sich-nicht-festlegen können und wollen ist sein künstlerisches Schaffensprinzip.

 

Ausstellungen (Auszug)

2014

Lokale Künstler stellen aus, Darmstadt-Wixhausen

Behind Art 17, Darmstadt

2012 2013

Behind Art 16, Darmstadt

Gemeinschaftsausstellung AKA mit der Künstlergruppe der Behinderteneinrichtung Aumühle, Auerbach

2011

Art Jam – Verschiedenes aus den letzten Jahren, Auerbach    

2008

kinetische Reliefs, Videoinstallation und Maschinen zum Thema „Sehnsuchtsmaschinen. Eine multimediale Gestaltungsarbeit zur Alltagsbewältigung und als Bildungsprinzip“, Giessen

„Werke aus dem Studium: Pluralismus“, Giessen

2005

„Collagen. Polyvalenz in kreativen Werken“, Braunfels

2004

„Wort trifft Bild.“, Bilder von Josh Groos mit Texten von Christian Pleik, Braunfels

2003

„Konstruktivismus: Heterogenität innerhalb formaler Grenzen.“, Braunfels

 

Kontaktdaten

josh_groos@web.de

www.joshimoto.de